Schlagwort-Archive: Ostern

Chocolate Guinness Cake / Guinness-Schokoladen-Kuchen…saftig, schokoladig, lecker


Heute habe ich ein Rezept aus Irland für euch, einen irischen Guinness-Schokoladen-Kuchen, der es in sich hat. Kein Leichtgewicht, aber absolutes Soulfood und lecker auch noch nach 3 Tagen.

Übrigens wird heute in Irland der St. Patricks Day gefeiert, da passt mein Kuchen perfekt dazu.

Nachgebacken habe ich hier ein Rezept von Nadja Übach aus ihrem Buch“ Irland-Das Kochbuch“. Ist nicht das erste Rezept aus ihrem Buch, welches ich nachgemacht habe und alle waren bisher mega lecker. Irisch backen und kochen mag ich ja sehr, besonders wenn die Sehnsucht nach Irland gross ist. Aber nichjt nur dann schmeckt dieser Schokoladenkuchen, er schmeckt eigentlich immer…und das sage ich, die eigentlich gar kein grosser Fan von Schokokladenkuchen ist 😉 hier haben wir noch eine leckere Creme, die ihn vollkommen macht und optisch tatsächlich einem Guinness ähneln lässt.

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Cheesecake-Blueberrie-Bun / Fluffige Hefetaler mit Frischkäse und Heidelbeeren


Mhhhh, Hefegebäck…wenn ich daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich liebe Hefegebäck und kann mich dann kaum bremsen, wenn es ans Probieren geht. Wem geht denn genauso ? Am besten schmeckt es ganz frisch natürlich, aber genauso gut kann man diese Hefetaler auch nochmal aufwärmen, ich mach das ganz fix im Airfryer, Backofen geht natürlich auch. Heute habe ich wieder einen leckeren, luftigen Hefetaler für euch, mit Frischkäse und Heidelbeeren gefüllt, getoppt mit ein paar Butterstreuseln, die man natürlich auch weg lassen kann.

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Italienischer Kranzkuchen…Nonna Assuntas Kranzkuchen ( nach Alessandra Uriselli )


Heute habe ich einen ganz einfachen, absolut alltagstauglichen italienischen Kuchen für euch…Nonna Assuntas Kranzkuchen. Das Rezept stammt von Alessandra Uriselli aus ihrem Backbuch “ Für mein süsses Ich“…ihr findet viele alltagstaugliche, süsse Rezepte aus Kalabrien, Südtirol und Albanien, von einfach bis ein wenig raffinierter. Der Kranzkuchen wird in einer Kranzform gebacken, wie es sie nicht nur in Italien gibt, allerdings war es soviel Teig, dass die Masse in meine nur 2 cm geringere Form bei weitem nicht reingepasst hätte. Kurzerhand schnappte ich mir eine Kastenform und füllte den Rest Teig ein, dieser brauchte dann auch nicht so lange beim backen, wie der Teig in der Kranzform. Also seid gewappnet und holt spontan eine kleine zusätzliche Form, wenn ihr seht, es passt nicht. Den Zucker habe ich nur ein wenig reduziert, da muss man ein wenig aufpassen, denn Zucker hat gewisse Backeigenschaften, die bei zu wenig Menge dementsprechend nicht optimal sein werden.

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Schwiegermutterzungen/ Lingue di suocera…Synchronbacken im Juli


Die Zeit rennt und es sind schon wieder 2 Monate vergangen seit dem letzten #synchronbacken. Für das 78. #synchronbacken hat Zorra vom Kochtopf ein einfaches Rezept herausgesucht, welches auch super in den Sommer passt. Schwiegermutterzungen, oder Lingue di suocera, wie sie auf italienisch heissen, sind ein dünnes, knuspriges Gebäck, welches aus dem Piemont kommt und perfekt zum Aperitivo passen, genauso gut auch zum Grillen oder einfach so zum wegknabbern zu einem Gläschen Wein, Sekt, Bier oder ähnlichem. Kann natürlich auch alkoholfrei sein 🙂

Wenn ihr gerne wissen möchtet, woher der Name „Schwiegermutterzunge“ kommt, dann lest gerne hier mal nach.

Auf jeden Fall ist das ein wirklich einfaches, gelingsicheres Rezept, ihr könnt geschmacklich variieren, wenn ihr andere Kräuter nehmt, ohne Kräuter backt, vielleicht ein wenig Passtata drauf gebt vor dem Backen oder vielleicht auch Parmesan…probierts mal aus und erzählt mir gerne in den Kommentaren davon.

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Käse-Sahne-Bisquitrolle mit einem Hauch Zitrone


Während des diesjährigen 2-Tages-Sommer, anders kann man das momentan nicht bezeichnen, gibts eine erfrischende Käse-Sahne-Bisquitrolle mit einem Hauch Zitrone von mir. Schön frisch und lecker, aus dem Kühlschrank an warmen Tagen sehr erfrischend und leicht und sehr, sehr lecker. Dazu noch unkompliziert in der Herstellung und ( wenn man die Kühlzeit nicht beachtet, die sollte aber sein ) ziemlich fix gemacht. Zudem passt sie auch wunderbar in das aktuelle Blogevent „Quark, Frischkäse & Joghurt“ bei Zorra im Kochtopf, welches dieses Mal von Sabine von „Organisation mit Sabine“ ausgerichtet wird.

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Mohn-Käse-Streuselkuchen…schon wieder ein Käsekuchen


Im Käsekuchenfieber bin ich immer. Ich liebe sie einfach und auch deshalb, weil ein Käsekuchen kalt aus dem Kühlschrank auch im Sommer sehr lecker und erfrischend ist. Findet ihr das nicht auch ? Also das geht hier bei uns immer. Heute kommen auch die Mohnliebhaber auf ihre Kosten, und wer mag, kann natürlich auch noch ein paar Früchte mit auf den Kuchen legen. Muss aber hier nicht unbedingt sein.

Und wie es der Zufall so will, passt dieser Mohn-Käse-Streuselkuchen auch wunderbar zum aktuellen Blogevent “ Quark, Frischkäse & Joghurt“ von Zorra aus dem Kochtopf und Organisation mit Sabine.

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Erdbeer-Frischkäse-Torte, erfrischend, fruchtig und nicht zu süss


Wir befinden uns gerade mitten in der Erdbeer-Saison und was liegt da näher, als euch ein leckeres Rezept für eine Torte zu geben. Erdbeeren könnte es meinetwegen das ganze Jahr geben, na gut, gibts ja fast, aber sie schmecken eben nur während ihrer Saison und somit bleiben sie das übrige Jahr im Laden, denn diese Beeren haben meistens nie die Sonne gesehen, schmecken nach nichts, sind überteuert und ausserdem kommen sie von sonst wo her. Also werden sie jetzt genossen, und das nicht zu wenig. Übrigens haben wir im Garten auch 2 Beete mit Erdbeeren, die schmecken uns immer besonders gut.

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Mohn-Apfel-Streuselkuchen vom Blech


Mohnliebe…und dazu Streusel und ein wenig Frucht und alles ist perfekt. Wie siehts bei dir aus ? Wie magst du Mohnkuchen am Liebsten ? Ich habe heute für euch ein wirklich einfaches Rezept für einen Blechkuchen, welches ihr beliebig erweitern könnt von der Menge. Ich habe in einem Backrahmen gebacken ( ca. 25 x 28 cm ), da ich gerne gleichmässige Ränder ohne den „lästigen“ Blechkuchenrand habe, du verstehst mich, oder ? 😉

Mohnkuchen habe ich tatsächlich schon eine ganze Weile nicht mehr gebacken, wurde also allerhöchste Zeit. Diesen hier habe ich auch gerade erst wieder für meinen Mann für die Arbeit gebacken, machts sich gut, denn so kann man gleich viele Kuchenhungrige verköstigen.

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Cherry and Almond Scones…echt irisch


Es ist bald wieder soweit, unser Irland-Urlaub rückt immer näher und da habe ich für euch doch noch ein Rezept aus unserem letzten Urlaub. Wird Zeit, oder ? Ich habe sie gerade noch einmal hier zu hause nachgebacken, um zu schauen, dass das Ergebnis auch mit den heimischen Zutaten so wird, wie ich es mir vorstelle. Es sind Scones, die man ja wirklich fast überall schnell zubereiten kann, vorausgesetzt, man hat einen Backofen. Ansonsten brauchts wirklich nicht viel dazu, denn der Teig wird nur mit den Händen bearbeitet. Auch wenn sie Cherry Almond Scones heissen, Mandeln sind nicht drin, sie werden mit einer Almondessenz verfeinert, den es in Irland wirklich überall zu kaufen gibt. Ihr könnt es auch mit Bittermandelöl ersetzen, dann allerdings nicht soviel nehmen.

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No-Knead-Allrounder-Teig…das Universalrezept ohne kneten mit Übernachtgare ( Brötchen, Ciabatta, Focaccia )


Ich teste gerade einen No-Knead-Teig mit Übernachtgare für Brötchen, Ciabatta und Focaccia. Ein Teig für Alles, ohne viel Arbeit und Equipment …warum ? Weil ich für ein Wochenende in Italien ein Rezept brauche, welches easy ist, nicht viel Arbeit und Aufwand macht und vor Allem ohne Küchenmaschine, die hab ich nämlich nicht dabei. Ausserdem habe ich das Rezept mit Weizenmehl 550 und Dinkelmehl 630 getestet und für gut befunden.

Wer mich kennt, weiss, dass ich meine Brote nach einem Prinzip backe, bei dem ich nur ein Mehlausgangsgewicht von 100 % nutze, Flüssigkeit 70-75 %, Salz, 2 %, Zucker nach Bedarf 1 % usw. ( bei Nutzung von Lievito Madre kommen da noch 20 % dazu ). Bei einem No Knead-Teig braucht es ein wenig mehr Wasser, hier bin ich bei 74 %, dazu kommt noch das Olivenöl, somit haben wir einen sehr weichen Teig, der aber perfekt geeignet ist für italienische Brote/Brötchen. Also keine Angst vor weichen Teigen, diese werden in der Regel nach der Stockgare auch nicht mehr viel bearbeitet, sondern nur in Form gebracht und gebacken.

Auch wenn ich momentan Backwaren mit Lievito Madre bevorzuge, manchmal geht es nicht anders und gerade die Kühlschrankgare macht hier so einiges mit dem Teig, dass die Ergebnisse mir auch schmecken. Ausserdem ist es ein Rezept, welches man mal spontan am Abend ansetzen kann und dann am nächsten tag backen, zB. für ein spontanes Grillen oä.

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Gabriele Romano

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