Schlagwort-Archive: Brot

Pane di Polenta…ein Polenta-Brot aus dem Topf zum World Bread Day 2024

Es ist wieder World Bread Day, jedes Jahr am 16.10. seht ihr überall Brot und so habe auch ich wieder eines für diesen besonderen Tag gebacken. Zorra aus dem Kochtopf sammelt in ihrem Blog internationale Rezepte, die sie dann gebündelt an uns weitergibt, so toll, herzlichen Dank dafür.

Wer einmal sein Brot selber gebacken hat, mag kein anderes mehr. Das ist tatsächlich so. Ich backe nun seit mehr als 10 Jahren alles selber, angefangen mit Hefebrote, habe ich mich nach und nach an Sauerteigbrote gewagt, anfangs noch ausschliesslich mit Roggensauerteig. Zwischendrin mal ein wenig mit einer festen Lievito Madre gebacken, die ich allerdings irgendwie nicht halten konnte, also weiter gemacht mit Roggensauerteig. Nun bin ich seit fast 2 Jahren mit meiner Lievito Madre licoli so glücklich liiert, dass ich gar keine anderen Brote mehr backe. Diese ( und das ist neu für mich ) nutze ich ausschliesslich in meinen Broten ohne Hefezusatz ( früher war mein Roggensauerteig zwar aktiv, aber ich traute ihm nicht und so kam ein Fitzelchen Hefe dazu, was ja auch nicht schlimm ist, ich backe ja auch süsses Hefegebäck mit viel Hefe drin…ich mag das ).

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Pane Stirato…ein italienisches “ gedehntes “ Brot beim #Synchronbacken im September

Pane Stirato bedeutet soviel wie gedehntes Brot, die Teiglinge werden vor dem Backen aufs Doppelte gedehnt…nur mal zur Erklärung des Namens 😉 Es war wieder Zeit fürs #synchronbacken und Zorra aus dem Kochtopf hat wieder ein spannendes Rezept herausgesucht. Nicht ganz einfach von der Mehlauswahl, denn die im Originalrezept verwendeten Mehle sind hier nicht zu bekommen…schon gar nicht steht bei unseren deutschen Mehlen der W-Wert drauf, das ist der wert, der die Backstärke des Mehles anzeigt. Je höher der Wert, umso mehr Wasser j+kann das Mehl aufnehmen…umso besser ist es auch geeignet für die lange Teigführung. Aber das nur so nebenbei, ich habe mich meiner Mehle bedient, die ich zu Hause hatte. Einmal ein italienisches Weizenmehl Tipo 0 mit doch sehr stattlichen 13 g Proteingehalt und einem Weizenruchmehl ( bekomm ich in unserer Mühle ).

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Brot Basler Art…mit Sauerteig

Heute habe ich ein Brot nach Basler Art für euch mit einer grossen Menge Sauerteig und ein ganz klein wenig Hefe. Ich habe für euch ja schon ein Ruchmehlbrot im Blog, welches aber ausschliesslich mit Hefe gebacken ist und ein wirklich ganz schnelles Brot ist.

Hier habe ich das Ruchmehl, welches in der Schweiz häufig zum backen verwendet wird, ausgetauscht gegen das Weizenmehl 1050 und einen kleinen Teil Vollkornmehl. Das Ruchmehl gibts ja hier bei uns nicht überall zu kaufen. Inspirieren lassen habe ich mich von der Variante mit dem Sauerteig von “ BROOOT „.

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Würzige Hähnchenleber & Bruschetta mit Grillschalotten und Schnittlauch…Von Julius Roberts

Heute habe ich ein Rezept für euch aus dem ersten Kochbuch von Julius Roberts “ Vom Kochen und Leben auf dem Land“, welches im DK-Verlag erschienen ist. Bodenständige Rezepte, die mit Produkten der eigenen Farm entstanden sind, das findet ihr in diesem Buch. Heute gibts daraus diese fantastische Hähnchenleber, wer Leber mag, wird es lieben. Die Leber wird einfach auf einer gerösteten Scheibe Brot serviert.

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Schwiegermutterzungen/ Lingue di suocera…Synchronbacken im Juli

Die Zeit rennt und es sind schon wieder 2 Monate vergangen seit dem letzten #synchronbacken. Für das 78. #synchronbacken hat Zorra vom Kochtopf ein einfaches Rezept herausgesucht, welches auch super in den Sommer passt. Schwiegermutterzungen, oder Lingue di suocera, wie sie auf italienisch heissen, sind ein dünnes, knuspriges Gebäck, welches aus dem Piemont kommt und perfekt zum Aperitivo passen, genauso gut auch zum Grillen oder einfach so zum wegknabbern zu einem Gläschen Wein, Sekt, Bier oder ähnlichem. Kann natürlich auch alkoholfrei sein 🙂

Wenn ihr gerne wissen möchtet, woher der Name „Schwiegermutterzunge“ kommt, dann lest gerne hier mal nach.

Auf jeden Fall ist das ein wirklich einfaches, gelingsicheres Rezept, ihr könnt geschmacklich variieren, wenn ihr andere Kräuter nehmt, ohne Kräuter backt, vielleicht ein wenig Passtata drauf gebt vor dem Backen oder vielleicht auch Parmesan…probierts mal aus und erzählt mir gerne in den Kommentaren davon.

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Kartoffel-Mischbrot aus dem Topf…die Kartoffel im Brot

Ihr wisst es ja mittlerweile, dass ich Kartoffeln sehr gerne in Brot, Brötchen und auch Kuchen gebe. Wenn ich also mal gekochte Kartoffeln übrig habe, werden die dafür genommen, aber ich koche ab und zu auch gerne mal einen Topf voll mit Pellkartoffeln und backe dann damit wieder was leckeres. Habt ihr schon einmal mit Kartoffeln gebacken ? Wenn nicht, dann holt es mal nach und überzeugt euch von der besonderen Krume des Gebäcks.

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No-Knead-Allrounder-Teig…das Universalrezept ohne kneten mit Übernachtgare ( Brötchen, Ciabatta, Focaccia )

Ich teste gerade einen No-Knead-Teig mit Übernachtgare für Brötchen, Ciabatta und Focaccia. Ein Teig für Alles, ohne viel Arbeit und Equipment …warum ? Weil ich für ein Wochenende in Italien ein Rezept brauche, welches easy ist, nicht viel Arbeit und Aufwand macht und vor Allem ohne Küchenmaschine, die hab ich nämlich nicht dabei. Ausserdem habe ich das Rezept mit Weizenmehl 550 und Dinkelmehl 630 getestet und für gut befunden.

Wer mich kennt, weiss, dass ich meine Brote nach einem Prinzip backe, bei dem ich nur ein Mehlausgangsgewicht von 100 % nutze, Flüssigkeit 70-75 %, Salz, 2 %, Zucker nach Bedarf 1 % usw. ( bei Nutzung von Lievito Madre kommen da noch 20 % dazu ). Bei einem No Knead-Teig braucht es ein wenig mehr Wasser, hier bin ich bei 74 %, dazu kommt noch das Olivenöl, somit haben wir einen sehr weichen Teig, der aber perfekt geeignet ist für italienische Brote/Brötchen. Also keine Angst vor weichen Teigen, diese werden in der Regel nach der Stockgare auch nicht mehr viel bearbeitet, sondern nur in Form gebracht und gebacken.

Auch wenn ich momentan Backwaren mit Lievito Madre bevorzuge, manchmal geht es nicht anders und gerade die Kühlschrankgare macht hier so einiges mit dem Teig, dass die Ergebnisse mir auch schmecken. Ausserdem ist es ein Rezept, welches man mal spontan am Abend ansetzen kann und dann am nächsten tag backen, zB. für ein spontanes Grillen oä.

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Ribollita…Toskanische Gemüsesuppe…Cucina Povera

Heute habe ich eine Suppe für euch, die ihren Ursprung in der Toskana hat. Und zwar gehört die Ribollita zur Cucina povera, der einfachen Küche, der Küche der Bauern und armen Leute. Gegessen wurde, was da ist, verkocht wurde, was da ist und genauso wird das hier mit diesem Eintopf gemacht. Ursprünglich wurden Reste einer Gemüsesuppe am nächsten tag noch einmal mit Brot verlängert und wieder erwärmt. Verwendet wird das Gemüse der Saison, wobei Bohnen, Cavolo Nero, Kartoffeln, Staudensellerie, Zwiebeln, Tomaten und Karotten gerne genutzt werden. Ein Bestandteil des Eintopfes ist altbackenes Brot, optimal wäre Sauerteigbrot. so wurde Reste verwertet…das finde ich heutzutage auch sehr gut, gerade Gemüse, welches ein wenig länger liegt, macht sich in der Ribollita sehr gut.

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Auffrisch-Knusperbrote aus dem Topf

Im Moment kann und möchte ich auf Brot nicht verzichten. gab es im letzten Jahr viele helle Brote bei uns, möchte ich dieses Jahr mal wieder mehr mit Sauerteig oder eben auch mit kaltem Anstellgut backen. Das Anstellgut, wenn es denn schön aktiv sein soll, sollte ja 1 x in der Woche aufgefrischt werden ( das schaff ich manchmal nicht, aber zumindest alles 14 Tage bekomm ich es hin ). Bei Auffrischen des ASG bleibt bei mir immer ein Rest übrig, da ich dieses auch nicht wöchentlich nutze, um Sauerteige herzustellen. Diese Reste sammle ich in einem separaten Glas und verbrauche diese nach und nach in diesen sogenannten “ Auffrischbroten „.

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Nusskruste mit Sauerteig aus dem Topf

Na ? Könnt ihr sie noch sehen, meine Topfbrote ? Ich liebe sie ja und heute habe wieder ein ganz tolles Brot aus dem Topf, diesem habe ich Nüsse zugesetzt und natürlich ein wenig Sauerteig. Wir lieben diese herzhafteren Brote ja sehr, besonders mein Mann. Natürlich mögen wir auch Weissbrote, aber ich finde immer, die Abwechslung machts. Und mein Mann nimmt lieber ein dunkleres Brot mit auf Arbeit, kann ihn ja auch verstehen.

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Gabriele Romano

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