“Magischer” Zebrakuchen…mal was anderes

Überall im Netz schwirrt schon seit einigen Jahren immer wieder der Magic Cake herum, magischer Kuchen deshalb, weil man mit nur 1 Teig einen “Kuchen”erhält, der aus 3 Schichten besteht. Die untere Schicht ist eine etwas festere puddingartige Schicht, die mittlere Schicht ist eine Cremige und der obere Teil des Kuchens ähnelt einem luftigen Bisquit. Inspiriert hat mich dieses Mal Springlane. Ich habe ihn dann ein wenig meinen Vorstellungen angepasst und gebacken.

Zutaten ( eine Auflaufform, ca. 25×25 ):

120 g Butter, geschmolzen

480 g erwärmte Milch, bisschen wärmer als lauwarm

4     Eier, getrennt

100 g  Puderzucker

120 g   Weizenmehl 405

1 El     Vanilleextrakt

15 g    Kakao

1 El    Zitronensaft

eine Auflaufform, gefettet und mit Backpapier ausgelegt

Heizt den Backofen vor auf 160 °C Ober/Unterhitze.

Zuerst schlagt ihr die Eiweisse mit dem Zitronensaft steif und stellt es beiseite.

Die Eigelbe verrührt ihr mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt in einer separaten Schüssel, bis eine cremige Masse entstanden ist. Gebt nun während des Rührens langsam die flüssige Butter dazu ( vorsichtig, denn es kann spritzen ).

Siebt nun das Mehl darüber und rührt es kuz unter, bevor ihr die Milch dazu gebt und verrührt.Nun hebt ihr schrittweise das geschlagene Eiweiss unter.

magiccake1

Teilt nun eure Masse auf und in die eine Schüssel siebt ihr das Kakaopulver und rührt es mit dem Schneebesen unter.

magiccake2

Jetzt gebt ihr Kellenweise eure Teige in eure Auflaufform. Fangt an mit einem Kellchen hellen Teig in der Mitte der Form, darauf platziert ihr mittig ein Kellchen vom dunklen Teig, dann wieder den Hellen, dann den Dunkeln…bis alles aufgebraucht ist. Schiebt nun eure Form in die Mitte eures Ofens und lasst euren Kuchen nun ca. 45 -50 Minuten backen. Er muss in der Mitte fest sein und darf nicht mehr wabbelig sein.

magiccake3

Nehmt dann eure Form aus dem Ofen und lasst den Kuchen vollständig auskühlen. Bei mir wanderte er dann noch in den Kühlschrank und wurde am nächsten Tag gegessen. So schmeckt er uns am Besten. Man kann ihn natürlich auch schon am ersten Tag naschen, wie ihr es am Liebsten mögt.

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Ich hoffe, euch gefällt dieses Rezept, eure Birgit.

 

 

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