Schlagwort-Archive: Hefeteig

Pane Stirato…ein italienisches “ gedehntes “ Brot beim #Synchronbacken im September


Pane Stirato bedeutet soviel wie gedehntes Brot, die Teiglinge werden vor dem Backen aufs Doppelte gedehnt…nur mal zur Erklärung des Namens 😉 Es war wieder Zeit fürs #synchronbacken und Zorra aus dem Kochtopf hat wieder ein spannendes Rezept herausgesucht. Nicht ganz einfach von der Mehlauswahl, denn die im Originalrezept verwendeten Mehle sind hier nicht zu bekommen…schon gar nicht steht bei unseren deutschen Mehlen der W-Wert drauf, das ist der wert, der die Backstärke des Mehles anzeigt. Je höher der Wert, umso mehr Wasser j+kann das Mehl aufnehmen…umso besser ist es auch geeignet für die lange Teigführung. Aber das nur so nebenbei, ich habe mich meiner Mehle bedient, die ich zu Hause hatte. Einmal ein italienisches Weizenmehl Tipo 0 mit doch sehr stattlichen 13 g Proteingehalt und einem Weizenruchmehl ( bekomm ich in unserer Mühle ).

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Brot Basler Art…mit Sauerteig


Heute habe ich ein Brot nach Basler Art für euch mit einer grossen Menge Sauerteig und ein ganz klein wenig Hefe. Ich habe für euch ja schon ein Ruchmehlbrot im Blog, welches aber ausschliesslich mit Hefe gebacken ist und ein wirklich ganz schnelles Brot ist.

Hier habe ich das Ruchmehl, welches in der Schweiz häufig zum backen verwendet wird, ausgetauscht gegen das Weizenmehl 1050 und einen kleinen Teil Vollkornmehl. Das Ruchmehl gibts ja hier bei uns nicht überall zu kaufen. Inspirieren lassen habe ich mich von der Variante mit dem Sauerteig von “ BROOOT „.

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Rosette Soffiate…#neuaufgelegt zu 20 Jahre Kochtopf ( Blogevent )


Im Juli 2020 habe ich die Rosette Soffiate zum ersten Mal gebacken. Anlass war das #Synchronbacken bei der lieben Zorra aus dem Kochtopf. Diese sind auch ganz toll geworden, sogar mit einem kleinen Loch in der Mitte, welches so typisch ist für dieses italienische Gebäck. Gebacken hatte ich mit Pizzamehl, ich wollte aber auch gerne nochmal testen, wie sie denn mit dem gängigen Weizenmehl 550 werden. Und dazu kommt das diesjährige Blogevent „Neuaufgelegt“ zum 20. Geburtstag von Zorras Kochtopf wie gerufen. Ich habe dann mal getestet…

Aber nun erstmal Herzliche Glückwünsche zu 20 Jahre Kochtopf liebe Zorra, ich wünsche dir und uns viele weitere leckere Jahre.

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Schwiegermutterzungen/ Lingue di suocera…Synchronbacken im Juli


Die Zeit rennt und es sind schon wieder 2 Monate vergangen seit dem letzten #synchronbacken. Für das 78. #synchronbacken hat Zorra vom Kochtopf ein einfaches Rezept herausgesucht, welches auch super in den Sommer passt. Schwiegermutterzungen, oder Lingue di suocera, wie sie auf italienisch heissen, sind ein dünnes, knuspriges Gebäck, welches aus dem Piemont kommt und perfekt zum Aperitivo passen, genauso gut auch zum Grillen oder einfach so zum wegknabbern zu einem Gläschen Wein, Sekt, Bier oder ähnlichem. Kann natürlich auch alkoholfrei sein 🙂

Wenn ihr gerne wissen möchtet, woher der Name „Schwiegermutterzunge“ kommt, dann lest gerne hier mal nach.

Auf jeden Fall ist das ein wirklich einfaches, gelingsicheres Rezept, ihr könnt geschmacklich variieren, wenn ihr andere Kräuter nehmt, ohne Kräuter backt, vielleicht ein wenig Passtata drauf gebt vor dem Backen oder vielleicht auch Parmesan…probierts mal aus und erzählt mir gerne in den Kommentaren davon.

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Handsemmeln / Kaisersemmeln…natürlich von Hand geformt…#Synchronbacken im Mai 2024


Synchronbacken im Mai …es ist wieder Zeit, gemeinsam zu Backen. Zorra vom Kochtopf hat wieder ein, oder besser gesagt, dieses Mal 2 Rezepte herausgesucht, die wie nachbacken dürfen. Zur Auswahl standen ein Rezept mit Übernachtgare von Dietmar Kappl und eines mit Direktgare von Marcel Paa. Ich habe mich ais Zeitgründen für das Rezept mit Direktgare entschieden und muss euch vorab schon verraten, dass ich begeistert bin. Das Schlagen der Kaisersemmeln ist für Anfänger eine echte Herausforderung, heisst es doch, dass man ca. 5000 Semmeln geschlagen ( so nennt man das einschlagen ) haben muss, bis man es kann. Davon bin ich noch meilenweit entfernt, habe ich bisher erst ca. 500 Kaisersemmeln gebacken. Ist natürlich auch schon ne Menge, denn ich habe dafür schon Online-Workshops gegeben, allerdings mit einem eigens entwickeltem Rezept. Schau gerne mal rein, was ich momentan als Online-Workshops anbiete, Kaisersemmeln sind aber im Moment nicht dabei.

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Kartoffel-Mischbrot aus dem Topf…die Kartoffel im Brot


Ihr wisst es ja mittlerweile, dass ich Kartoffeln sehr gerne in Brot, Brötchen und auch Kuchen gebe. Wenn ich also mal gekochte Kartoffeln übrig habe, werden die dafür genommen, aber ich koche ab und zu auch gerne mal einen Topf voll mit Pellkartoffeln und backe dann damit wieder was leckeres. Habt ihr schon einmal mit Kartoffeln gebacken ? Wenn nicht, dann holt es mal nach und überzeugt euch von der besonderen Krume des Gebäcks.

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No-Knead-Allrounder-Teig…das Universalrezept ohne kneten mit Übernachtgare ( Brötchen, Ciabatta, Focaccia )


Ich teste gerade einen No-Knead-Teig mit Übernachtgare für Brötchen, Ciabatta und Focaccia. Ein Teig für Alles, ohne viel Arbeit und Equipment …warum ? Weil ich für ein Wochenende in Italien ein Rezept brauche, welches easy ist, nicht viel Arbeit und Aufwand macht und vor Allem ohne Küchenmaschine, die hab ich nämlich nicht dabei. Ausserdem habe ich das Rezept mit Weizenmehl 550 und Dinkelmehl 630 getestet und für gut befunden.

Wer mich kennt, weiss, dass ich meine Brote nach einem Prinzip backe, bei dem ich nur ein Mehlausgangsgewicht von 100 % nutze, Flüssigkeit 70-75 %, Salz, 2 %, Zucker nach Bedarf 1 % usw. ( bei Nutzung von Lievito Madre kommen da noch 20 % dazu ). Bei einem No Knead-Teig braucht es ein wenig mehr Wasser, hier bin ich bei 74 %, dazu kommt noch das Olivenöl, somit haben wir einen sehr weichen Teig, der aber perfekt geeignet ist für italienische Brote/Brötchen. Also keine Angst vor weichen Teigen, diese werden in der Regel nach der Stockgare auch nicht mehr viel bearbeitet, sondern nur in Form gebracht und gebacken.

Auch wenn ich momentan Backwaren mit Lievito Madre bevorzuge, manchmal geht es nicht anders und gerade die Kühlschrankgare macht hier so einiges mit dem Teig, dass die Ergebnisse mir auch schmecken. Ausserdem ist es ein Rezept, welches man mal spontan am Abend ansetzen kann und dann am nächsten tag backen, zB. für ein spontanes Grillen oä.

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Osterpinze…#synchronbacken im März


Am Wochenende fand wieder das #Synchronbacken von und mit Zorra vom Kochtopf statt, da musste ich doch glatt mitmachen, denn eine Osterpinze habe ich bislang noch nicht gebacken. Kennt ihr Pinzen ? Die Osterpinze ist eine traditionelle, südösterreichische, slowenische und kroatische Osterbackware aus Hefeteig. Ihren Ursprung hat sie sogar im Veneto und im Friaul…allerdings ist sie dort ein Gebäck der Weihnachts-und Neujahrszeit. Die Pinze wird tatsächlich zur traditionellen Fleischweihe am Karsamstag in der Kirche geweiht und dann an den Osterfeiertagen zum Osterfleisch als Brot verzehrt. OK…kann man machen, machen wir aber nicht, da wie sie eher zu Süssem essen. Wie kennt ihr das denn ? Habt ihr eine Osterpinze schon einmal gebacken und gegessen ?

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Auffrisch-Knusperbrote aus dem Topf


Im Moment kann und möchte ich auf Brot nicht verzichten. gab es im letzten Jahr viele helle Brote bei uns, möchte ich dieses Jahr mal wieder mehr mit Sauerteig oder eben auch mit kaltem Anstellgut backen. Das Anstellgut, wenn es denn schön aktiv sein soll, sollte ja 1 x in der Woche aufgefrischt werden ( das schaff ich manchmal nicht, aber zumindest alles 14 Tage bekomm ich es hin ). Bei Auffrischen des ASG bleibt bei mir immer ein Rest übrig, da ich dieses auch nicht wöchentlich nutze, um Sauerteige herzustellen. Diese Reste sammle ich in einem separaten Glas und verbrauche diese nach und nach in diesen sogenannten “ Auffrischbroten „.

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Nusskruste mit Sauerteig aus dem Topf


Na ? Könnt ihr sie noch sehen, meine Topfbrote ? Ich liebe sie ja und heute habe wieder ein ganz tolles Brot aus dem Topf, diesem habe ich Nüsse zugesetzt und natürlich ein wenig Sauerteig. Wir lieben diese herzhafteren Brote ja sehr, besonders mein Mann. Natürlich mögen wir auch Weissbrote, aber ich finde immer, die Abwechslung machts. Und mein Mann nimmt lieber ein dunkleres Brot mit auf Arbeit, kann ihn ja auch verstehen.

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Gabriele Romano

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