Gin-Tonic-Limetten-Sirup…eine kleine Erfrischung gefällig ?

Dieser Beitrag enthält Werbung für den P-Touch Cube von Brother ( das Gerät wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt )

Wenn dir das Leben Gin, Limetten und Tonicwater gibt, mach einen Sirup draus…oder so ähnlich. Was Neues wollte ich ausprobieren…und soll ich euch was verraten ? Das bleibt aber unter uns, versprochen ? Eigentlich sollte es ein Gelee werden, doch leider wurde dieses nicht fest. Also habe ich alles wieder in einen Topf gegeben, noch einmal aufgekocht und dann in Fläschchen abgefüllt. So habe ich nun einen Gin-Tonic-Limetten-Sirup, den man individuell einsetzten kann. Entweder mit Wasser oder im Sekt …

Aber falls es bei euch dann doch fest wird, nehmt es einfach als Gelee, so wie es eigentlich geplant war bei mir 😉
Diese Fläschchen habe ich dann mit meinem neuen P-Touch-Cube, einem Beschriftungsgerät von Brother, schön etikettiert. Dazu erzähle ich euch aber später noch mehr, nun kommen wir erst einmal zum Rezept.

Sirup (16)

Zutaten ( ca. 900 ml ):

100 ml Gin eurer Wahl

400 ml Tonic-Water

500 g     Gelierzucker 2:1

Saft und Zesten einer Limette

zwei Umdrehungen schwarzer Pfeffer aus der Mühle ( optional )

Gebt alles in einen Topf und lasst das Ganze nun aufkochen. Unter ständigem Rühren lasst ihr euren Sirup nun ca. 4 Minuten sprudelnd köcheln. Füllt dieses nun in saubere Fläschchen ab und stellt diese bis zum verbrauch kühl und dunkel.

Das war es auch schon, kurz und schmerzlos.

Sirup2Sirup (13)Sirup (18)

Den fertigen Sirup habe ich nun beschriftet ( besser gesagt die Fläschchen).

Als ich eine Mail von Brother bekam, ob ich den P-Touch Cube testen wollte, habe ich erste einmal überlegen müssen, wie und ob ich das denn sinnvoll in einen meiner Beiträge integrieren kann. Denn ich bin kein Testblog, sondern ein Rezepteblog.

In diesem Moment fiel mir eine Situation ein, die vor Kurzem passierte, da fand meine Tochter im Keller nicht das Richtige, was aber mein Fehler war. Falsche Beschriftung ( altes Etikett ) und viel zu viele Dosen mit viel zu vielen unterschiedlichen Sachen. Alle natürlich nur halbherzig beschriftet mit Zettelchen, auf denen die Schrift verblasst und abgenutzt war. Nun hatte ich einen Grund, dieses gerät zu testen und sagte zu.

Sirup1Sirup3

Der P-Touch Cube ist handlich und schnell einsatzbereit. 6 Batterien ( AAA , nicht im Lieferumfang enthalten ) eingelegt, die App ” Design & Print ” auf dem Smartphone installiert, das Gerät per Bluetooth mit dem Handy verbunden, kann es auch schon losgehen mit dem Drucken der Etiketten. In der App gibt es viele Vorlagen für Küche, Aufbewahrung, Garage und Garten usw. Was mir aber noch besser gefällt, dass man auch eigene Etiketten erstellen kann mit unterschiedlichsten Schriftarten, Symbolen, Rahmen und sogar eigenen Bildern. So entstanden meine kleinen Etiketten, die schnell erstellt und noch schneller gedruckt waren. Leider bleibt am Anfang jedes Druckes ein Stück ungedruckt, was ich für Platzverschwendung halte. Damit könnte man wieder weitere schöne Etiketten drucken.

Sirup (15)Sirup (14)

Nun aber noch einmal zu den Vorzügen. Die Etiketten sind absolut wisch -und kratzefest. genau das brauche ich in der Küche und im Haushalt. Ab sofort wird alles ordentlich beschriftet, so wie es sich gehört…zur Freude meiner Tochter 🙂

Eure Birgit.

 

 

2 Kommentare

  1. Ira Moritz sagt:

    Vielen Dank für das super Rezept und den wieder mal sehr geschmackvollen Beitrag! Den P-Touch (Vorgänger-Modell) habe ich auch und finde ihn sehr praktisch. Wenn man gerne Selbstgemachtes aus der Küche verschenkt, ist das eine praktische Sache. Die Ernten im Garten fallen ja manchmal recht groß aus.

    Schöne Pfingsten für Dich und Deine Lieben!

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