Cranberry Upside Down Muffins…einfach lecker

Nachdem ich im letzten Jahr einfach zu spät dran war, um frische Cranberries zu bekommen ( diese Muffins will ich nun schon seit einem Jahr backen ), habe ich dieses Jahr rechtzeitig Ausschau gehalten nach diesen leckeren, kleinen Moosbeeren. Ich kenne sie nur getrocknet und finde aber ihre Farbe im frischen Zustand einfach traumhaft. Nun endlich durfte ich diese Muffins aus dem Backofen holen und konnte es mir nicht nehmen lassen, gleich eines zu probieren. Ich kann sonst ganz gut widerstehen. Noch ganz frisch schmeckt man zB. die frisch geriebene Muskatnuss ganz gut raus, was sich aber aber nächsten Tag ein wenig verliert, da sind die Muffins gut durchgezogen und immer noch sehr lecker.

Cranberry (4)

Zutaten ( 12 Muffins ):

200 g frische, feste Cranberries

2 El  Wasser

100 g Zucker

260 g  Weizenmehl 405

60 g  Zucker

20 g Vanillezucker

10 g Backpulver

1 Pr  Salz

1/4 Tl frisch geriebene Muskatnuss

Abrieb 1/2 Zitrone

1       Ei ( Grösse L )

60 g  zerlassenen, wieder abgekühlte Butter

240 g  Milch

Puderzucker zum Bestäuben

Fettet eine 12-er Muffinsform gut ein.

Gebt die Cranberries mit dem Wasser und dem Zucker in einen Topf und lasst diese nun solange köcheln, bis sie weich sind. Dafür müsst ihr sie ab und zu umrühren und im Topf ein bisschen andrücken, dass sie aufplatzen ( ihr könnt sie natürlich auch vorher halbieren ). Lasst sie anschliessend kurz auskühlen.

Cranberry1

Heizt den Backofen vor auf 200 °C Ober/Unterhitze.

Gebt nun Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Muskatnuss und Zitronenschale in eine grössere Schüssel und vermischt alles miteinander.

In einer kleineren Schüssel gebt ihr die Milch, das Ei und die zerlassene Butter, verquirlt alles miteinander.

Cranberry2

Fügt nun die feuchten Zutaten zu den trockenen in die Schüssel hinzu und verrührt alles zügig mit einem Schneebesen. Dabei bitte nicht zu lange rühren, nur solange, bis sich alles gut miteinander verbunden hat.

Cranberry3

In eure gefetteten Förmchen verteilt ihr zuerst gleichmässig die Cranberries, darauf verteilt ihr nun den Teig.

Gebt die Form in die Mitte des Backofens und backt dort eure Muffins fertig in ca. 20 Minuten, sie sollten eine leichte Färbung bekommen.

Cranberry4

Nehmt nun die Form aus dem Ofen und lasst die Muffins kurz ( max. 2 Minuten ) ruhen. Schaut, dass sie nicht am Rand festbacken, löst sie sonst mit dem Messer, dass sie nicht hängenbleiben. Legt nun ein ausreichend grosses Gitter darüber und stürzt die Muffins darauf.

Wenn ihr länger wartet, bleiben sie durch die Frucht hängen.

Cranberry6

Vor dem Servieren bestäubt ihr sie noch mit Puderzucker und geniesst diese kleinen Küchlein . Am nächsten Tag schmecken sie auch noch immer sehr gut, dann ist der Muffin richtig schön durchgezogen.

Cranberry (2)Cranberry (5)Cranberry (1)Cranberry (3)

Gefällt euch dieses Rezept? Viel Spass beim Ausprobieren, eure Birgit.

Inspirationsquelle: Stephanie Jaworski 

https://www.joyofbaking.com/muffins/CranberryUpsideDownMuffins.html

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. Anonymous sagt:

    Hallo,
    die Muffins sehen ja wirklich lecker aus, direkt zum reinbeissen.
    Leider komme ich nicht an frische Cranberries ran. Was könnte man sonst noch nehmen?
    Johannisbeeren? Würde für mich in Frage kommen, aber nicht für meine Jugend. Vll.
    kannst du mir noch einen Tipp geben.
    Übrigens: bin gestern auf deinen Blog gestoßen u.konnte nicht mehr aufhören zu stöbern.
    Werde heute abend eins deiner leckeren Brote backen. Und wahrscheinlich jeden Tag nach
    neuen Rezepten schauen.
    Lg Inge

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Inge, das freut mich sehr und bin ich bin sehr gespannt auf deine Ergebnisse. Viel Spass beim Ausprobieren. So, nun zu deiner Frage. Habe diese Muffins so auch erst einmal mit diesen Cranberries gebacken. Die Cranberries gelieren beim Einköcheln schon leicht, das machen Johannisbeeren so nicht, dann kann es passieren, dass diese nicht genug am Teig hängen bleiben. Ich habe auch lange nach Cranberries gesucht und bei uns im Rewe gibt es im Moment täglich frische. Ananas, Bananen und Orangen habe ich schon so gesehen, vielleicht klappt es ja auch mit den Johannisbeeren…oder Heidelbeeren vielleicht, wobei ich diese Früchte alle roh in die Form geben würde. Die Cranberries sind ja roh nicht gut essbar. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Wenn du Fragen hast, beantworte ich sie dir gerne. Liebe Grüsse Birgit.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Donnamattea Foto-Reiseblog

"Jeder muss wissen, worauf er bei einer Reise zu sehen hat und was seine Sache ist." Johann Wolfgang von Goethe

Kochende Gedanken

Ich koche! Und dabei kommen mir schöne Gedanken.

anna antonia

Herzensangelegenheiten

Sabrinas Küchenchaos

KOCHEN, BACKEN, GARNIEREN…. TÄGLICH STÖSST MAN AUF NEUE IDEEN (DIE AUCH SCHNELL IM CHAOS ENDEN KÖNNEN). HIER MEINE PERSÖNLICHEN EMPFEHLUNGEN UND TIPPS :-) COOKING, BAKING, GARNISHING …. EVERY DAY YOU COME ACROSS NEW IDEAS (WHICH CAN EASILY END IN CHAOS). HERE ARE MY PERSONAL RECOMMENDATIONS AND TIPS :-)

GOLDENDOTS

TRAVEL & LIFESTYLE BLOG

%d Bloggern gefällt das: