Backen

Veneziane, gefüllt…#synchronbacken im Januar


Neues Jahr, neues #synchronbacken…wie immer von und mit Zorra vom Kochtopf. Dieses Mal wurde es italienisch, und wer mich kennt, der weiss, dass ich italienisches Gebäck liebe und gerne neue Rezepte ausprobiere. Da kam mir doch das Rezept der Veneziane von Il Cucchiaio d’argento gerade recht. Das ist, wie schon gesagt, ein italienisches Gebäck, genauer gesagt ein Brioche, getoppt mit einer Mandelpaste und ich habe diese auch noch mit einer Crema pasticcera gefüllt. Mehr geht nicht 🙂

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Soda Farls, Griddle Bread…irisches Brot aus der Pfanne


Einfaches Brot aus der Pfanne, das können die Iren. Soda Farls, oder auch bekannt als Griddle Bread ist ein einfaches Brot mit Natron getrieben, welches gleich in der Pfanne gebacken wird ohne Wartezeit. Zum Frühstück oder auch als Beilage zur Suppe gegessen, schmeckt es natürlich ganz frisch am besten. Aber auch nochmal in der Pfanne mit Fett erwärmt oder im Toaster aufgebacken schmeckt es hervorragend. Es besticht durch die Einfachheit und Schnelligkeit und ist ein traditionelles, irisches Brot, welches es schon immer so gab.

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Rustikales Weizenbrot mit Weizenvollkorn und Sauerteig aus dem Topf


Heute habe ich mal ein recht helles Brot für euch , welches sowohl mit Sauerteig und Hefe gebacken ist…und natürlich auch wieder im Topf. Es funktioniert entweder mit Roggensauerteig oder auch mit einem Weizensauer. Dieses Rezept schlummert tatsächlich schon seit fast 2 Jahren und nun wurde es wirklich mal Zeit, es euch zu geben. Mittlerweile backe ich ja ausschliesslich mit meiner Lievito madre licoli, aber hier hatte ich noch einen Roggensauerteig im Kühlschrank, den du natürlich auch zu einem Weizensauer umerziehen kannst. So habe ich mir innerhalb von ein paar Tagen meine flüssige Lievito Madre gezogen 🙂 Bei Fragen dazu kontaktiere mich gerne.

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Irish Porter Cake…irischer Bierkuchen


Heute habe ich einen ganz besonderen Kuchen für euch, einen irischen Bierkuchen…ja, richtig gehört, Bierkuchen. Irish Porter Cake ist ein traditioneller irischer Kuchen, den es in der Adventszeit gibt. Er wird meist frühzeitig gebacken, da er, gut durchgezogen, am Besten schmeckt. Aber auch ganz frisch gebacken ist er köstlich. Und wenn wir schon mal dabei sind…eigentlich mag ich keine Sultaninen im Kuchen…aber wie es so sein soll…hier liebe ich alles am Kuchen. Mag sein, dass es an meiner Irland-Liebe liegt oder mein Geschmack sich verändert oder was auch immer. Ich muss ja meine Irland-Sehnsucht win wenig stillen und mit irischen Rezepten klappt das auch ne Weile ganz gut.

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Italienischer Kranzkuchen…Nonna Assuntas Kranzkuchen ( nach Alessandra Uriselli )


Heute habe ich einen ganz einfachen, absolut alltagstauglichen italienischen Kuchen für euch…Nonna Assuntas Kranzkuchen. Das Rezept stammt von Alessandra Uriselli aus ihrem Backbuch “ Für mein süsses Ich“…ihr findet viele alltagstaugliche, süsse Rezepte aus Kalabrien, Südtirol und Albanien, von einfach bis ein wenig raffinierter. Der Kranzkuchen wird in einer Kranzform gebacken, wie es sie nicht nur in Italien gibt, allerdings war es soviel Teig, dass die Masse in meine nur 2 cm geringere Form bei weitem nicht reingepasst hätte. Kurzerhand schnappte ich mir eine Kastenform und füllte den Rest Teig ein, dieser brauchte dann auch nicht so lange beim backen, wie der Teig in der Kranzform. Also seid gewappnet und holt spontan eine kleine zusätzliche Form, wenn ihr seht, es passt nicht. Den Zucker habe ich nur ein wenig reduziert, da muss man ein wenig aufpassen, denn Zucker hat gewisse Backeigenschaften, die bei zu wenig Menge dementsprechend nicht optimal sein werden.

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Schwedisches Zimtbrot…Kanellängd…Synchronbacken im November


Beim #synchronbacken im November wird es schon sehr weihnachtlich, oder vielmehr adventlich lecker. Zorra vom Kochtopf hat Kanellängd herausgesucht, ein Schwedisches Zimtbrot von Savor the Flavour. Und weil ich Zimt liebe, weil ich Kardamom liebe, weil ich Hefeteig liebe und diese Kombination von Allem, muss ich natürlich mitbacken, keine Frage. Das kann eigentlich nur lecker werden und diese Form eines süssen Zimtbrotes muss ich auch testen. Es gibt so Dinge, die schiebt man ewig vor sich her, will sie immer mal machen und es kommt immer soviel anderes dazu, dass man es einfach vergisst oder weiter schiebt. Dieses Einschneiden des Teigstranges, welches man ja auch oft bei Baguette sieht, ist so eine Sache…nun hab ich es endlich getan 😉

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„Simply Jamie“…Jeden Tag was Gutes von Jamie Oliver ( Rezension )


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Ganz neu im Dorling und Kindersley-Verlag München ist „Simply Jamie“ von Jamie Oliver erschienen. Und natürlich brauchte ich auch dieses Buch, um darin zu stöbern, um Rezepte nach zu kochen und es euch in dieser Rezension ein wenig näher zu bringen. Ihr wisst ja vielleicht schon, dass ich die Bücher und die Art zu Kochen, wie Jamie Oliver es tut, ziemlich gut finde 😉 Wie geht es euch so ? Seid ihr auch Fan’s von Jamie Oliver oder vielleicht von einem anderen Koch ? Erzählt es mir doch gerne im Anschluss in den Kommentaren. Nun aber zu eigentlichen Thema, dem brandneuen Kochbuch von Jamie Oliver.

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Pumpkin Pie-Cinnamonrolls…sündig süsse Zimtschnecken mit Kürbisfüllung und einem Creme fraiche-Frosting


Es herbstelt sehr, nun gut…ist ja normal im Herbst. Seit ein paar Tagen verschwindet die Sonne über einem dicken Hochnebel, ich hoffe, das ändert sich bald mal, denn dieses grau in grau auf Dauer ist nicht so schön. Um der Seele ein wenig was Gutes zu tun, habe ich ein paar Cinnamonrolls gebacken, aber keine normalen, sondern mit einer sehr herbstlichen Füllung. Dafür musste ein kleiner Muskatkürbis ( einer von vielen dieses Jahr ) herhalten und ich muss sagen, er macht sich gut als Füllung in meinen Zimtschnecken. Ich habe eine Art „Pumpkin Pie Füllung“ gemacht, die macht die Cinnamonrolls zu was sehr Besonderem und sehr herbstlich. Also wenn du Kürbis oder speziell Pumpkin Pie magst, dann probier sie gerne mal aus.

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Pane di Polenta…ein Polenta-Brot aus dem Topf zum World Bread Day 2024


Es ist wieder World Bread Day, jedes Jahr am 16.10. seht ihr überall Brot und so habe auch ich wieder eines für diesen besonderen Tag gebacken. Zorra aus dem Kochtopf sammelt in ihrem Blog internationale Rezepte, die sie dann gebündelt an uns weitergibt, so toll, herzlichen Dank dafür.

Wer einmal sein Brot selber gebacken hat, mag kein anderes mehr. Das ist tatsächlich so. Ich backe nun seit mehr als 10 Jahren alles selber, angefangen mit Hefebrote, habe ich mich nach und nach an Sauerteigbrote gewagt, anfangs noch ausschliesslich mit Roggensauerteig. Zwischendrin mal ein wenig mit einer festen Lievito Madre gebacken, die ich allerdings irgendwie nicht halten konnte, also weiter gemacht mit Roggensauerteig. Nun bin ich seit fast 2 Jahren mit meiner Lievito Madre licoli so glücklich liiert, dass ich gar keine anderen Brote mehr backe. Diese ( und das ist neu für mich ) nutze ich ausschliesslich in meinen Broten ohne Hefezusatz ( früher war mein Roggensauerteig zwar aktiv, aber ich traute ihm nicht und so kam ein Fitzelchen Hefe dazu, was ja auch nicht schlimm ist, ich backe ja auch süsses Hefegebäck mit viel Hefe drin…ich mag das ).

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Pane Stirato…ein italienisches “ gedehntes “ Brot beim #Synchronbacken im September


Pane Stirato bedeutet soviel wie gedehntes Brot, die Teiglinge werden vor dem Backen aufs Doppelte gedehnt…nur mal zur Erklärung des Namens 😉 Es war wieder Zeit fürs #synchronbacken und Zorra aus dem Kochtopf hat wieder ein spannendes Rezept herausgesucht. Nicht ganz einfach von der Mehlauswahl, denn die im Originalrezept verwendeten Mehle sind hier nicht zu bekommen…schon gar nicht steht bei unseren deutschen Mehlen der W-Wert drauf, das ist der wert, der die Backstärke des Mehles anzeigt. Je höher der Wert, umso mehr Wasser j+kann das Mehl aufnehmen…umso besser ist es auch geeignet für die lange Teigführung. Aber das nur so nebenbei, ich habe mich meiner Mehle bedient, die ich zu Hause hatte. Einmal ein italienisches Weizenmehl Tipo 0 mit doch sehr stattlichen 13 g Proteingehalt und einem Weizenruchmehl ( bekomm ich in unserer Mühle ).

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Gabriele Romano

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