Heute habe ich eine Suppe für euch, die ihren Ursprung in der Toskana hat. Und zwar gehört die Ribollita zur Cucina povera, der einfachen Küche, der Küche der Bauern und armen Leute. Gegessen wurde, was da ist, verkocht wurde, was da ist und genauso wird das hier mit diesem Eintopf gemacht. Ursprünglich wurden Reste einer Gemüsesuppe am nächsten tag noch einmal mit Brot verlängert und wieder erwärmt. Verwendet wird das Gemüse der Saison, wobei Bohnen, Cavolo Nero, Kartoffeln, Staudensellerie, Zwiebeln, Tomaten und Karotten gerne genutzt werden. Ein Bestandteil des Eintopfes ist altbackenes Brot, optimal wäre Sauerteigbrot. so wurde Reste verwertet…das finde ich heutzutage auch sehr gut, gerade Gemüse, welches ein wenig länger liegt, macht sich in der Ribollita sehr gut.
Ribollita…Toskanische Gemüsesuppe…Cucina Povera










Neueste Kommentare