Rustikale Bürli… einfach und schnell zum Frühstück

Wie ihr ja wisst, backe ich sonntags immer frische Brötchen, und wenn ich dran denke, bereite ich auch gerne die Teige schon vorher vor, die dürfen dann im Kühlschrank schlafen. Sonntag früh forme ich dann nur noch die Brötchen und backe sie. Diese Bürli´s sind besonders einfach und schnell, da sie am Morgen nicht mehr gehen brauchen, sondern nach dem Abstechen gleich in den Backofen kommen.Rustikale Bürli (3)

Zutaten ( 8 Brötchen, am Abend vorher ):

400 g Weizenmehl 550

100 g Roggenmehl 1370

15 g frische Hefe

12 g Salz

8 g  brauner Zucker

350 g Wasser

Gebt alle Zutaten in eine Rührschüssel und verknetet diese zu einem Teig in ca. 7 Minuten. Gebt den Teig in eine Schüssel mit Deckel und stellt diese für mind. 12 Stunden in den Kühlschrank ( es können auch 16 Stunden sein ).

Am Morgen:

Heizt den Backofen vor auf 240 °C Ober/Unterhitze.

Belegt ein Blech mit einem Backpapier.

Nehmt den Teig aus dem Kühlschrank und stürzt ihn auf eine bemehlte Arbeitsfläche. Nicht mehr kneten bitte.

Rustikale Bürli1

Bemehlt nun auch die Oberseite des Teiges. Stecht nun mit einer Teigkarte 8 Teile ab und legt diese auf das Backblech.

Rustikale Bürli2Rustikale Bürli (4)

Schiebt das Blech in die Mitte des Backofens und sprüht sofort Wasser in den Ofen. Backt die Brötchen 10 Minuten bei 240 °C an. Stellt nun die Temperatur zurück auf 210 °C und backt die Brötchen fertig in ca. 13 Minuten.

Backzeit:  10 Minuten bei 240°C

              ca. 13 Minuten bei 210 °C

Rustikale Bürli (10)Rustikale Bürli (7)Rustikale Bürli (8)

Nehmt sie aus dem Ofen und lasst es euch schmecken. Meiner Familie habe die rustikalen Bürli´s gut geschmeckt. Sie waren wirklich sehr schnell und einfach zubereitet, also wirklich was Feines zum Sonntagsfrühstück.Ich hoffe, euch gefällt dieses Rezept, eure Birgit.

57 Kommentare

  1. andreashfotografie sagt:

    Die sehen wirklich toll aus und das Rezept angenehm leicht!Bei den unterschiedlichen Nummern des Mehls habe ich eher die Sorge es nicht zu bekommen(hier das Roggenmehl 1370).Bzgl.Wasser spritzen, vermute ich das eine Wasserschale die in den Ofen gestellt wird auch geht?Wird nachgebacken!Lieben Dank für das Rezept und einen schönen Freitag liebe Birgit!

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  4. Doris Weiss sagt:

    Hab das Rezept ein wenig abgewandelt.
    Dinkelmehl und wenig Weizenvollkornmehl und anstatt Zucker einen dicken Spritzer Ahornsirup. Weil ich keine frische Hefe zur Hand hatte, nahm ich ein Päckli Trockenhefe.
    Das Ergebnis? Mein Mann erklärte spontan das Brot zum besten Lieblingsbrot.

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  5. Brigitte Bela sagt:

    Habe heute zum ersten Mal in meinem Leben Brötchen gebacken und mich für die Bürlis entschieden. Obwohl ich in unserem Dorfladen nur Standardmehle und Trockenhefe bekommen habe, sind die Brötchen super geworden. Kommentar meines Mannes: Die will ich nur noch. Sind die aufwändig?
    Nein, mitnichten.
    Sie schmecken mir auch total lecker.
    Danke für das Rezept!

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  6. Anonymous sagt:

    Danke für das Rezept. Ich hatte auch Dinkelmehl genommen und hatte nur Roggenschrot (das habe ich mit einer alten elektrischen Kaffeemühle fein gemahlen). Teig gestern Abend angesetzt und heute morgen meine Gäste damit bewirtet. Es hat prima geklappt und sie waren sehr lecker. Hat auch mit Trockenhefe super geklappt 😁👍

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  7. Diana Arndt sagt:

    Hallo Birgit,
    Ich habe dein Rezept ausprobiert, statt Weizenmehl Dinkelvollkorn genommen und Leinsamen + Sonnenblumenkerne dazugegeben.Hat alles gut funktioniert nur wir fanden sie sehr geschmacksneutral.
    Hast du einen Tipp für mich .

    LG D.Arndt

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  8. Smutjes sagt:

    Hallo Birgit, habe gerade die Brötchen gebacken und warte sehnlichst darauf, dass sie ausgekühlt sind! Aber, ich habe eine Frage: Nachdem die Brötchen abgestochen sind und auf dem Backblech, kommen sie sofort in den Backofen oder gibt´s da nicht noch eine Zeit, die sie in der Wärme gehen sollen?

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      • Smutjes sagt:

        Danke liebe Birgit, die Brötchen sind der Hammer. Noch nie habe ich so klasse selbstgebackene Brötchen gegessen. Wie vom Bäcker! Ich habe allerdings Reste von Mehlsorten, die ich noch hatte verbacken und das Ergebnis war mega !! Habe 200 g dunkles Weizenmehl 1050 / 100 g Weizenmehl 405 / 200 g Roggenmehl 997 genommen. Danke für dieses tolle Brötchenrezept. Wenn man dieses Rezept hat, braucht man kein anderes mehr! LG von Christine aus Dortmund

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  9. Smutjes sagt:

    Hallo Birgit, habe gerade die Brötchen gebacken und warte sehnlichst darauf, dass sie ausgekühlt sind! Aber, ich habe eine Frage: Nachdem die Brötchen abgestochen sind und auf dem Backblech, kommen sie sofort in den Backofen oder gibt´s da nicht noch eine Zeit, die sie in der Wärme gehen sollen? Danke für Deine Info :o)

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  10. Liliane sagt:

    Vielen Dank für dieses super Rezept. Habe es gestern schnell angemischt und heute genüsslich gefrühstückt, schmecken wie bei unserem alten Traditionsbäcker. Diese sind echt schnell gemacht und ohne großen Aufwand. Ich habe allerdings statt Zucker 3 getrocknete Datteln verwendet und der Teig ist wunderbar aufgegangen. Das Roggenmehl habe ich als ganzes Korn gemahlen. Das Kommentar meines Mannes: “ jetzt muss ich Sonntags nicht mehr zum Bäcker fahren!“

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  11. Susanne sagt:

    Wir liiieeeeben diese Brötchen. Kommen am Häufigsten auf unseren Sonntags-Frühstücks-Tisch. Ich nutze Dinkel- gemischt mit Roggenmehl. Sind auch super knusprig.und schmecken direkt besser als die vergleichbaren Brötchen vom Bäcker um die Ecke. 😋

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  12. Eddy Miler sagt:

    Hallo Birgit, vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe sie heute im Dampfbackofen gemacht. Die Brötchen sind super knusprig und lecker geworden.
    Da wir nur zu zweit sind, sind uns acht Brötchen natürlich zu viel. Ich könnte zwar einfach die Hälfte machen, aber ich frage mich, ob du Erfahrungen mit dem Einfrieren hast ? Falls ja, müsste ich die Brötchen vor dem Einfrieren anbacken ? Vielleicht kann ich vier Stück einfrieren und an einem anderen Tag aufbacken.
    Wäre super, wenn man das Rezept auf Vorrat machen könnte.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Eddy

    Gefällt 1 Person

  13. Katrin sagt:

    Ich muss nun nach all den Monaten die wir diese Brötchen nun schon backen mal eine Lobeshymne da lassen. SIE SIND PERFEKT.
    Wir machen sie mittlerweile in drei Varianten
    – So rustikal wie es im Rezept steht mit Roggen
    – Mit 200g Dinkelmehl 630 und 300 g Weizenmehl 550
    – Und mit dem Dinkel- Weizen-Gemisch und Körnern (Leinsaat, Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne) im Teig.

    Auch funktioniert es super als Baguette (mit Getrockneten Tomaten, Röstzwiebeln oder Kräutern).

    Es ist mittlerweile so weit verbreitet im Verwandten- und Freundeskreis und gehört zum Standard am Wochenende. So einfach gemacht und es gelingt immer.
    Vielen, vielen Dank für das mega Rezept *-*

    Gefällt 1 Person

  14. Katrin sagt:

    Ich muss nun nach all den Monaten die wir diese Brötchen nun schon backen mal eine Lobeshymne da lassen. SIE SIND PERFEKT.
    Wir machen sie mittlerweile in drei Varianten
    – So rustikal wie es im Rezept steht mit Roggen
    – Mit 200g Dinkelmehl 630 und 300 g Weizenmehl 550
    – Und mit dem Dinkel- Weizen-Gemisch und Körnern (Leinsaat, Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne) im Teig.

    Auch funktioniert es super als Baguette (mit Getrockneten Tomaten, Röstzwiebeln oder Kräutern).

    Es ist mittlerweile so weit verbreitet im Verwandten- und Freundeskreis und gehört zum Standard am Wochenende. So einfach gemacht und es gelingt immer.

    Auch das Einfrieren klappt super, ich backe die Brötchen nur an und backe sie später zuende.

    Vielen, vielen Dank für das mega Rezept *-*

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Katrin, ich danke dir von Herzen für dein ausführliches, liebes Feedback. Ich freue mich sehr, dass dir und deinen Lieben die Bürlis so gut schmeckendes du sie immer wieder abwandelst. Das ist tatsächlich ein sehr wandelbares Rezept und somit super zu Händeln auch für Anfänger zB.
      Viele liebe Grüße und viel Spaß weiterhin beim Genießen, Birgit

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