Zuckerkuchen…ein Klassiker unserer Grosseltern

Frischer Hefekuchen ist bei mir immer sehr beliebt. Diesen Zuckerkuchen kenne ich noch sehr gut aus meiner Kindheit, gerne wurde er gebacken und gegessen. Dabei wird hier nicht an Butter und Zucker gespart, denn dann ist es nicht mehr so lecker. Also haut ruhig ordentlich Kalorien hinein und geniesst ihn in vollen Zügen und ganz bewusst, das muss ja auch mal sein, stimmts ?

Zuckerkuchen (24)

Zutaten ( Backrahmen ca. 25 x 28 cm ):

Hefeteig:

230 g Weizenmehl 550

120 g Weizenmehl 405

1/2 Tl Salz

30 g Zucker

Abrieb 1/2 Zitrone

1     Ei

21 g frische Hefe

160 g lauwarme Milch

50 g weiche Butter

Zutaten Belag:

ca. 70 g  weiche Butter

50 g      Zucker

Für den Hefeteig löst ihr die Butter in der lauwarmen Milch auf. Gebt nun alle Zutaten in eine Rührschüssel und verknetet diese in ca. 8 Minuten zu einem weichen, geschmeidigen, aber nicht mehr klebrigen Teig. Deckt die Schüssel ab und lasst den Teig 60 Minuten bei Zimmertemperatur aufgehen.

Zuckerkuchen

Gebt den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und knetet ihn noch einmal durch und formt ihn zur Kugel. Diese gebt ihr nun in die vorbereitete Form ( ich habe ein Backpapier mir auf ein Blech gelegt und einen Backrahmen darauf gestellt, der Teig eignet sich für 1/2 Backblech ).

Drückt nun den Teig mit den Händen in die gewünschte Grösse, er muss die Ecken nicht unbedingt ausfüllen. Nun lasst ihr den Teig abgedeckt noch einmal 45 Minuten gehen.

Heizt nun den Backofen vor auf 180 °C Ober/Unterhitze.

Zuckerkuchen (28)

Drückt mit den Finger nun tiefe, möglichst breite Dellen in den Teig ( breit deswegen, damit die Butter auch drin bleibt und die Dellen bleiben beim Backen). Gebt nun die Butter in die Dellen, streicht auch über den Teig die Butter mit einem Pinsel auf. Streut nun gleichmässig reichlich Zucker auf die Oberfläche.

Gebt nun das Blech in die Mitte des Backofens und backt euren Kuchen fertig in ca. 20-25 Minuten, er sollte auf jeden Fall eine goldbraune Färbung bekommen.

Zuckerkuchen (2)

Nehmt ihn heraus, lasst ihn kurz abkühlen, und serviert ihn am Besten noch warm und frisch euren Liebsten. Ich verspreche euch, dass alle ordentlich reinhauen werden. Falls was übrig bleibt, lässt er sich, gut verpackt, natürlich auch noch am nächsten Tag essen. Alternativ könnt ihr ihn noch einmal kurz erwärmen, um in den vollen Genuss zu kommen.

Zuckerkuchen (27)Zuckerkuchen (18)

Auf Instagram fand der Kuchen schon ordentlich Anklang, so dass ihn ihn sofort schreiben musste, um mit euch mein Rezept zu teilen.

Falls ihr ihn nachbackt, freue ich mich immer sehr über euer Feedback, eure Birgit.

 

 

2 Kommentare

    • Hab vielen Dank. Ich finde ja, dass man solche Sachen auch nicht in Vergessenheit geraten lassen sollte, auch wenn vielleicht einigen die grosse Zuckermenge nicht gefallen sollte, aber da haben wir es mal wieder, Butter und Zucker sind einfach Geschmack pur. Ich bin ja auch ein Nordlicht, da wurde oder wird er immer noch Zuckerkuchen genannt, den gibt’s ja immer noch beim Bäcker in meiner alten Heimat zu kaufen. Ich habe aber nun schon soviele unterschiedlich Namen dazu gehört, das ist interessant. Liebe Grüsse Birgit

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